In der Verbindungphase werden häufig graphisch-interaktive Werkzuge
eingesetzt, mit denen sich im allgemeinen nicht alle Eigenschaften einer
multimedialen Anwendung spezifizieren lassen. In der Programmierphase kann
der in der Generierungsphase erzeugte Programmcode editiert und die
multimediale Anwendung in ihre endgültige Form gebracht werden. Der
geänderte Code wird anschließend in ein ausführbares Programm übersetzt.