Im kleinen Lexikon der Informatik findet man für Multimedia folgende Erklärung:
``Sammlung von verschiedenen Datentypen, Beziehungen zwischen verschiedenen Datentypen, wie Synchronisation, Kombination und Konvertierung von einem in das andere Medium.'' [Kle95]
Hier ist unter 'Multimedia' eine Vielzahl von Datentypen zu verstehen, die untereinander in einer Beziehung stehen. Sie müssen synchronisierbar, kombinierbar und konvertierbar sein. Unter Synchronität ist bei. das korrekte zeitliche Einsetzen eines Musikstückes zu einem Video zu verstehen. Eine Synchronisierung kann aber auch räumlich oder inhaltlich erfolgen.
Die oben angegebenen Datentypen werden gewöhnlich als Repräsentationsmedien
bezeichnet, da sie die rechnerinterne Darstellung eines Mediums repräsentieren.
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Der Einsatz multimedialer Elemente im Kiosksystem hilft nicht nur, ein System benutzerfreundlich und attraktiv zu gestalten, oder durch Audio- und Videoclips besser auf sich aufmerksam zu machen, sondern es eröffnet auch neue Anwendungsbereiche.
Komplizierte Sachverhalte können in Form von Kurzfilmen wesentlich einfacher und besser dargestellt werden.
Informationen, die nicht nur gelesen sondern auch gehört und in einem Video gesehen werden, werden besserr von den Konsumenten behalten.
Interaktivität in Verbindung mit Multimedia kann diese Effekt zusätzlich verstärken. Hat man etwas 'selbst gemacht' und sei es nur durch Klicken am Bildschirm, wird es noch einmal besser behalten, als wenn man die Information passiv vermittelt bekommt.